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Eingangtor zur ehem. Brauerei

 

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Bürgersaal Baunach

Das schon länger leerstehende Brauereigebäude, die ehem. Brauerei Lechner in der Innenstadt von Baunach wird zu einem modernen Bürgerhaus und Begegnungszentrum umgebaut.

Wo früher das Bier gebraut wurde, entsteht nun das neue Bürgerzentrum von Baunach. Die neue Ausstattung erinnert an den früheren Zweck und die grosse Tradition des Bierbrauens in Oberfranken. Deshalb werden z. B. die Wandvertäfelungen in runden Formen und im warmen Kupferfarbtonton erstellt.

Im vorderen Teil des Gebäudekomplexes, dem ehemaligen Gast und Wohnhaus, entstehen im Erdgeschoss ein Cafe, im 1. und 2. OG Büroräume für Arztpraxen. Darüber hinaus noch Dachterrasse und div. Räume.

Im Hinteren Teil des Gebäudekomplexes, an der südlichen Grundstücksgrenze, im ehemaligen Sudhaus, wird das Kernstück des neuen Bürgerzentrums entstehen. Der neue Veranstaltungssaal mit Foyerbereich und angrenzender Bibliothek.

 Entwurf und Gestaltung:

Architekturbüro: Brückner und Brückner Würzburg, Projektleitung  Frau Stephanie Sauer
Mitarbeiter: Thomas Batz, Luisa Jünger

Bauleitung: Architekturbüro bmb Schweinfurt, Herrn Boldt und Frau Vogell

Vergabe durch die Stadt Baunach im Oktober 2012 an uns
durch Herrn  Bürgermeister Ekkehard Hojer

 

Beginn der Planung im November 2012

 

Unsere Aufgabenstellung ist die Erstellung eines Veranstaltungssaales mit Kupferbeschichteten Holzverkleidungen.

 

Nach der Vergabe des Auftrages an uns, erörterten wir in intensiven Ge- sprächen mit den Architekten aus dem Büro Brückner und Brückner die Entwurfsplanung und erstellten darauf hin genaue Werkstattzeichnungen mit  Konstruktionsplänen für die Unterkonstruktionen und dem Deckenspiegel.

Ein 1:1 Modell wurde in unserer Werkstatt zusammen gestellt..

 


 

An der gefrästen Grundform wurden dann alle Messungen und Ein-

stellungen vorgenommen.  Die Stichhöhe des späteren Gewölbes

 ist 6,08 m                                                                            
 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erster Besuch an der Baustelle Der Rohzustand am ersten Arbeitstag vor  Ort  war beindruckend.

Die Luftfeuchte in dem Raum war auf Grund des frisch aufgetragenen

Putzes noch sehr hoch. Deshalb wurden ab mitte Januar Luftentfeuchter aufgestellt.

 Erster eindruck an der Baustelle  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erstellung der 1. Unterkonstruktion.

Unsere Mitarbeiter Maik Goldbach und Simon Metzler

montieren die Grundlattung an den Leimbindern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

       

Deckenkonstruktion mit den ersten Kupferpanels. Viele 

Technikelemente z. B. z. B. ca. 120  Belüftungsauslässe und

die Vorinstallationen für das speziell entwickelt  Beleuchtungs-

system wurde in die Deckenkonstruktion integriert

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 


 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Baufortschritt mitte Februar 2013.

Die ersten Flächenteile der Decke ca. 185 Stück kupferfarbige

Panels wurdevon der Fa.Staudigel in Veitshöchheim angefertigt

und geliefert. Das erstes Panel wurde von uns am Freitag den

18.02.2013 angeschraubt. Danach  wurden die Unterkonstrukton

nochmals auf ihre Massgenauigkeit geprüft.                                                            


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles hat bisher gut gepasst. Dies ist auch ein Verdienst

unserer Partnerfirma. Insbesondere Herr Hepp und

Herr Becker haben uns bisher gut betreut.

Die Fa. Staudigel fertigte die Kupferpanels

und Teile der Unterkonstrukton in guter Qualität.

Vielen Dank die bisherige gute Zusammenarbeit.                                                                                     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      Die sichtbare Verschraubung der Flächenelement

      mit Edelstahlschrauben vermitteln den ursprünglichen 

      Charakter des traditionsreichen Ortes.

   

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Baufortschritt zum 28.02.2013


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In vielen Bereichen der Deckenflächen, auch in

der gebogenen Flächen, werden Schall-

absorbierende Elemente eingebaut. Die Kupfer-

flächen erhalten hier eine Reihenlochungen,

ca 3000 Löcher pro lfm Panel.

Die Anordnung der Akustikpanels hat im Vorfeld

der Akustikingenieur ermittelt.  Der Hohlraum dahinter

wird mit Schall absorbierender Mineralwolle ausgestopft.

 


      

       Die gebogenen Panels wurden in die Spanten eingeschraubt.

 

 Durch die Beleuchtung ergibt sich ein völlig neues Raumgefühl.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Bühnenboden wird montiert. Es werden nur schlichte astfreie Dielenbretter

aus Weisstanne verwendet. Die stehenden Jahresringe garantieren einen optimal

schwingungfreien Bodenbelag auf der Bühne. Die Kanthölzer darunter sind stabil

untermauert und liegen auf Gummischeiben. 

 

 

       Auf der Galerie ist inzwischen der Bodenbelag eingebracht worden,

 


Im Foyer wurden die Aussenpanels angeschraubt

Im Foyer werden die Geländern von der Schlosserfirma eingebaut.

 

Nun ist der Eingangsbereich fertig